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Altbausanierung
Zu den anspruchvollsten und sicherlich schönsten
Aufgaben der Stuckateure zählt die Renovierung
und Sanierung von Altbauten.

Gerade bei alten Häusern ist der Fachmann gefragt.
Er weiß genau, was gebraucht wird, um so ein
Schmuckstück wieder aus dem Dornröschenschlaf
zu erwecken.

Fachwissen von heute und damals
Um gleichzeitig den heutigen Anspruch an Komfort
und Umweltschutz gerecht zu werden, ist der
professionelle Umgang mit neuen Technologien und
Werkstoffen eine unabdingbare Voraussetzung.
   
  Energieeinsparung durch energetische Sanierung führt
zusätzlich zu:


• steigendem Wohnkomfort und Wohnqualität
• einem Mehr an Behaglichkeit
• einer Verringerung von Gesundheitsrisiken
• einem steigenden Wert der Immobilie
• einer besseren Vermietbarkeit


Bei einem energetisch sanierten Haus bleibt die Wärme im Inneren, es kommt vor
allem im Winter zu keinen störenden Zugerscheinungen durch kalte Innenwände.
Darüber hinaus verringern warme Wandoberflächen im Innenraum den Feuchtigkeits-
niederschlag an der Wand und reduzieren somit das Pilzbefallrisiko.

Im Sommer bleibt die Hitze draußen und der Wohnraum bleibt kühl.
   
 
   
  Fördermittel

Energetische Sanierungsmaßnahmen werden in der Bundesrepublik staatlich gefördert.
In ganz besonderem Maße dann, wenn es sich um ein Gebäude handelt, das vor 1978
erbaut wurde bzw. wenn durch die Maßnahme, die durch die Energieeinsparverordnung
(Enev) geförderte Einsparwerte erreicht werden.

Es existieren im wesentlichen fünf Formen öffentlicher Zuwendungen bzw. Finanzierungs-
möglichkeiten:
• zinsgünstige Darlehen
• direkte, nicht rückzahlbare Zuschüsse zu den Investitionskosten
• Steuererleichterungen
• Bürgschaften
• Lokale Sonderkreditprogramme von Banken, Sparkassen, Länder- und Kommunen

Zu beachten ist, dass Fördermittelanträge immer vor Beginn der Sanierungs- bzw.
Renovierungsmaßnahme gestellt werden müssen. Ein Antrag auf Fördermittel im
Nachhinein ist nicht möglich.

Fragen Sie Ihren qualifizierten Gebäudeenergieberater und Fachhandwerker.

Aktuelle Informationen zu den einzelnen Programmen gibt es u. a. über die
folgenden Internetadressen:

www.bmwi.de (Bundesministerium für Wirtschaft / Förderdatenbank des Bundes)
www.bmu.de (Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit)
www.kfw.de (Kreditanstalt für Wiederaufbau)
www.bafa.de (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle)
www.bine.info (BINE Informationsdienst)
www.co2online.de (Individuelle Online-Fördermittelberatung)